Spartipps für Studenten

Mit den Spartipps für Studenten lässt sich das Studium finanziell leichter meisternDieser Beitrag im Rahmen der Ratgeber Infoseite richtet sich an Studenten. Wir zeigen Spartipps für Studenten, Sparmöglichkeiten fürs Studentenleben und geben Gedankenanregungen, wie man die Zeit des Studiums finanziell bewältigen kann.

Studenten haben viel im Kopf und wenig im Geldbeutel. Dieses Vorurteil trifft auch in der heutigen Zeit immer noch in vielen Fällen zu. Studiengebühren, Wohnraum, Kosten für Mobilität, Verpflegung etc. bringen viele Studierende an die Grenzen der Finanzierbarkeit. Die wenigsten Studenten sind in der glücklichen Lage vom Elternhaus gesponsert zu werden und müssen sich während des Studiums selbst finanzieren. Bei einem Vollzeitstudiengang ist das mitunter eine schwierige Herausforderung. Im Trend der Zeit sind immer mehr die sogenannten dualen Studiengänge.

Das Studium wird von einem Unternehmen finanziell unterstützt und ist auch an dieses gebunden. Die Studenten werden blockweise an einer Hochschule und in der Firma ausgebildet und erhalten ein angemessenes Gehalt. Aber nicht für jeden Studenten ist das duale Studium geeignet. Das Auswahlverfahren ist schwierig. Viele Studiengänge sind trotzdem ausschließlich an Universitäten oder Fachhochschulen machbar. Hier zahlt der Student semesterweise Studiengebühren und muss sich alleine finanzieren.

Hinzu kommt, dass sich die Hochschule der Wahl in den meisten Fällen nicht im heimischen Umfeld befindet. Dann muss der Student nicht nur den Alltag finanzieren, sondern auch Wohnraum bezahlen. In vielen Universitätsstädten herrscht deshalb massive Wohnraumknappheit, die Mieten sind besonders in diesen Städten unverhältnismäßig hoch. Ohne private Beziehungen ist es oft sehr schwierig, eine bezahlbare Unterkunft für die Zeit des Studiums zu organisieren.

Trotzdem gibt es eine Reihe Spartipps für Studenten in vielen Bereichen des Studi-Lebens. Diese Sparmöglichkeiten haben wir versucht herauszufinden und in Form nützlicher Tipps – aufgeteilt in verschiedene Kategorien rund ums Studium – aufzuzeigen. Diese Kategorien sind im Einzelnen:

Wohnraum
Finanzen
Jobs
Freizeit
Verpflegung
Mobilität
Laufende Kosten im Alltag
Versicherungen

Viel Spaß beim Lesen, und viel Erfolg im Studium!

Spartipps rund ums Wohnen

WG, Wohnheim, Bude oder Hotel Mama?

  • Studentenwohnheime haben Tradition und es gibt sie in allen Hochschulstädten. Das Deutsche Studentenwerk stellt bundesweit über 180.000 Wohnplätze in Studentenwohnheimen zur Verfügung. Die meisten Zimmer sind praktischerweise möbliert und verfügen über einen bezahlbaren Internetanschluss. Die Mieten für ein Wohnheimzimmer sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich, die Untergrenze liegt derzeit bei ca. 200 Euro monatlicher Warmmiete. Leider decken die angebotenen Plätze nicht annähernd den Bedarf. Wohnheimzimmer haben oft sehr lange Wartezeiten. Unser Spartipp für Studenten hier: Möchte man sich in dem Wohnheim seiner Hochschule einquartieren, sollte man sich so früh als möglich beim zuständigen Studentenwerk für einen Wohnheimplatz bewerben und sich auf die Warteliste setzten lassen. Die Bewerbung kann online erfolgen – auch ohne Zulassung oder bereits erfolgter Immatrikulation. Diese muss dann spätestens 4 Wochen nach Einzug nachgereicht werden. Wer einen Härtefall beantragt (Schwerbehinderung, Einkommen der Eltern etc.) wird bei der Vergabe der Zimmer bevorzugt behandelt.
  • Wohngemeinschaften: Über ein Drittel der Studierenden wohnt während der Zeit des Studiums in einer Wohngemeinschaft mit anderen Studierenden. Diese Form der Unterkunft hat sich seit Jahrzehnten bewährt, ist bis heute die beliebteste Form der Unterkunft bei Studierenden und somit ein echter Spartipp für Studenten in der Kategorie Wohnen. Laut Statistik ist diese Wohnform bis zu 40 Prozent billiger im Vergleich zur eigenen Bude. Aus diesem Grund sind WGs entsprechend begehrt. Oft kommen leider Dutzende Bewerber auf einen WG-Platz. Die Sparmöglichkeit steigt mit der Anzahl der Mitbewohner. Wer wenig Miete zahlen kann, sollte sich eine WG mit vielen Mitbewohnern suchen. Beim Wohnen in der WG ergeben sich zahlreiche Sparmöglichkeiten: Wer zusammen kocht, spart Strom. Größere Mengen einzukaufen ist in der Regel günstiger als der Einkauf von Single-Portionen. In der Wohngemeinschaft spart man Nebenkosten, da diese aufgeteilt werden (Rundfunkgebühr, Internet, Heizung, Abfallgebühren)
  • Haben mehrere Bewohner denselben Weg zur Hochschule, so können Fahrgemeinschaften gebildet werden.
  • Die eigene Bude ist die teuerste Wohnform für Studenten. Nur ca. 20% aller Studierenden verfügen über eine eigene Wohnung. Für die meisten ein echter Luxus. Unser Spartipp: Viele Zimmer/Wohnungen werden ausschließlich an Wochenendpendler vermietet und sind daher günstiger. Viele Rentner und Senioren vermieten günstige Zimmer an Studenten, die „anpacken“ können. Bei dieser Variante hat man als Student die Möglichkeit, einen Teil der Miete als Arbeit abzuleisten, z.B. in Form von Rasenmähen, kleinen Reparaturen oder Erledigung von Einkäufen.
  • „Hotel Mama“ ist mit Abstand die billigste und auch bequemste Variante des Wohnens für Studenten. Während des Studiums im Elternhaus zu wohnen ist nur möglich, wenn sich die Hochschule in Pendelweite zum Wohnort befindet. Dies ist heutzutage in den wenigsten Fällen möglich. Die Sparmöglichkeit durch den Wegfall der Miete ist langfristig sehr groß. Ein weiterer Spartipp geht an die Eltern, die den Nachwuchs während der Studienzeit beherbergen. Dies kann man steuerlich in einem gewissen Umfang geltend machen durch das Absetzen zusätzlicher Ausgaben.
  • Zimmertausch ist eine immer beliebter werdende Form des Wohnens für Studenten. Voraussetzung ist, dass beide Studenten sich bezüglich der Heimfahrten einig sind und die vorlesungsfreien Zeiten gleich sind. Wohnt beispielsweise ein Student in Konstanz und studiert in Stuttgart, so kann er sein Zimmer an einen Studenten aus Stuttgart vermieten, der in Konstanz studiert. So wird nicht nur Miete gespart, sondern auch kein wertvoller Wohnraum verschwendet. Zahlreiche Zimmertauschportale gibt es inzwischen im Internet. Auch in Zeitungsinseraten, an Aushängen in der Hochschule oder beim Studentenwerk kann man fündig werden.
  • Dual Studierende haben in vielen Fällen die Möglichkeit, günstig in einer Firmenwohnung zu wohnen. Einige Unternehmen – vor allem größere Konzerne – verfügen über Firmenappartements, die günstig an die Studierenden oder auch an Firmenpraktikanten vermittelt werden. In anderen Fällen helfen die Unternehmen den Studenten bei der Vermittlung günstiger Unterkünfte.

 

Spartipps für Studenten rund ums Thema Finanzen

Finanzielle „Extrawürste“ für Studierende

  • Kindergeld wird unter bestimmten Umständen für Studenten bis zur Vollendung des 25. Lebensjahrs gewährt. Der Antrag muss über die Eltern erfolgen. In Härtefällen wird das Kindergeld sogar über das 25. Lebensjahr hinaus gewährt. Die Höhe des Kindergelds richtet sich nicht nach dem Einkommen der Eltern, sondern ausschließlich nach der Anzahl der Kinder. Wichtig: Es muss der Familienkasse jedes Semester eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung vorgelegt werden, sonst kann es passieren, dass der Anspruch erlischt, denn die Familienkasse möchte unaufgefordert Belege für die Ernsthaftigkeit der Ausbildung. Auch ein Zweitstudium ist kein Kriterium für den Wegfall des Kindergeldes. Vorsicht geboten ist bei einer regelmäßigen Tätigkeit von über 20 Stunden pro Woche. Kindergeld und BAföG schließen sich nicht aus.
  • Kreditkarten sind heutzutage kein Luxus einer privilegierten Bevölkerungsschicht mehr, sondern werden in allen Bevölkerungsschichten als Geldkarten verwendet. Unser Spartipp für Studenten: Einige Direktbanken bieten  für Studenten kostenlose Kreditkarten. Diese Kreditkarten sind nicht nur in der Anschaffung kostenlos, sondern es entfallen auch die Jahresgebühren, die bei handelsüblichen Kreditkarten anfallen. Auch ist das Geldabheben bei bankfremden Automaten gebührenfrei. Dies gilt bei vielen Anbietern nicht nur im Inland, sondern weltweit. Studenten sind in Zeiten der Globalisierung mehr denn je im Ausland unterwegs. Hier eignen sich spezielle Reisekreditkarten einiger Anbieter, die ebenfalls kostenfrei sind. Alternativ existieren auch kostenlose Prepaid-Kreditkarten.
  • Kostenlose Konten bieten die meisten Banken speziell für Studenten. Denn jede Bank wünscht sich für die Zukunft zahlungskräftige Kunden, und so werden Studenten gerne akquiriert und mit kostenlosen Girokonten geködert. Nicht selten gibt es bei Abschluss des Vertrages noch eine Neukundenprämie. Eine andere Möglichkeit eines kostenlosen Girokontos besteht in Kombination mit den oben genannten Studentenkreditkarten. In diesen Kreditkartenverträgen ist oftmals ein kostenloses Girokonto impliziert. Diese sind in der Kontoführung komplett gebührenfrei.
  • BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) regelt die staatliche Unterstützung für die Ausbildung von Schülern und Studenten in Deutschland. Diese Förderung besteht zur Hälfte aus einem Darlehen vom Staat uns zur anderen Hälfte aus einem Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss. BAföG-Empfänger haben aber noch andere Sparmöglichkeiten: So kann sich ein Student, der BAföG empfängt, von der Rundfunkgebühr befreien lassen und die Sozialtarife der Deutschen Telekom in Anspruch nehmen. Sofern man nicht bei der Familie krankenversichert ist, gibt es für BAföG-Empfänger Zuschüsse für den Krankenkassenbeitrag. Voraussetzung für den Anspruch dieser Vergünstigungen ist die Vorlage einer jeweils aktuellen BAföG Bescheinigung.

 

Sparen durch Jobben

Willkommene Finanzspritzen

  • HiWi-Tätigkeiten sind seit Jahrzehnten die Klassiker. Jeder vierte Studierende arbeitet im Laufe seines Studiums als wissenschaftliche Hilfskraft. Die Bandbreite der Tätigkeiten im Rahmen eines HiWi-Jobs ist sehr groß. Das Gehalt ist meistens relativ gering, die Sparmöglichkeit besteht hier in erster Linie in der zeitlichen und räumlichen Vereinbarkeit von Studium und Job. Es gibt aber noch weitere Vorteile: Viele Institute stellen ihre wissenschaftlichen Hilfskräfte in den Klausurphasen oder für Abschlussarbeiten frei, dies ist z.B. bei einem Thekenjob in der Kneipe eher weniger möglich. Außerdem erlebt man als HiWi den Alltag der wissenschaftlichen Tätigkeit sehr nah und kann den einen oder anderen Kontakt für die Zukunft knüpfen. Nicht selten werden ehemalige HiWis später als Mitarbeiter in den Instituten eingestellt. Durch einem mehrjährigen HiWi-Job kann man den Lebenslauf deutlich besser aufpolieren als mit einem anderen Nebenjob.
  • Semesterferien sind offiziell vorlesungsfreie Zeiten, in denen – je nach Hochschule – auch Prüfungen stattfinden oder Studienarbeiten angefertigt werden müssen. Trotzdem bleiben in der Regel bei einem Studium an staatlichen Hochschulen mehrere Wochen Freizeit, um intensiv arbeiten zu gehen. Viele große Produktionskonzerne stellen Studenten wochenweise sehr gut bezahlt in Schichtarbeit ein. Auch auf dem Arbeitsmarkt und in diversen Internetportalen werden gezielt wochenweise Studenten für vielerlei Tätigkeiten gesucht. Da bei der Berechnung von BAföG und Kindergeld das durchschnittliche Jahresgehalt berücksichtigt wird, sind Semesterferien die ideale Zeit um sich kurzfristig eine finanzielle Rücklage fürs kommende Semester zu schaffen.
  • Nachhilfe für Schüler oder jüngere Studenten ist ein beliebter Nebenjob für Studenten. Ältere Studenten können sich auch als Praktikumsbegleiter – beispielsweise im wissenschaftlichen Bereich als Laboraufsicht für jüngere Semester – langfristig einen Zuverdienst sichern. Qualifizierte Nachhilfelehrer sind heutzutage gut bezahlt, da die Nachfrage sehr hoch ist. Tipp: Für Studierende sozialer Berufe oder Lehramtsstudenten macht sich eine langfristige Tätigkeit als Nachhilfelehrer zusätzlich gut im Lebenslauf.
  • Praktika sind in vielen Studiengängen erforderlich. Ob in Form eines Praxissemesters oder einer mehrwöchigen Tätigkeit. Nicht immer aber in vielen Fällen werden Praktika entlohnt. Auch Praktikanten haben Anspruch auf den Mindestlohn. Er wird aber nicht in jedem Praktikum bezahlt. Den festgelegten Stundenlohn gibt es nur unter bestimmten Voraussetzungen. Der Mindestlohn wird grundsätzlich nur dann fällig, wenn das Praktikum länger als drei Monate dauert. Handelt es sich um ein spezielles Pflichtpraktikum, das von der Hochschule vorgeschrieben ist, haben die Praktikanten nicht immer Anspruch auf den Mindestlohn. Trotzdem bieten viele Firmen kulanzweise eine angemessene Entlohnung für Praktikanten, da diese während des Praktikums im Betrieb mitarbeiten.
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten werden durch eine Aufwandsentschädigung belohnt, die teilweise nur wenig unter dem Mindestlohn liegt. In Zeiten des Pflegenotstands ist in vielen Einrichtungen jede helfende Hand willkommen. Ob Pflegeheime, Behinderteneinrichtungen oder anderen sozialen Einrichtungen, es gibt unzählige Möglichkeiten, ehrenamtlich tätig zu werden. Bei der Ausführung eines Ehrenamtes müssen die Bezüge bis zum Erreichen eines Steuerfreibetrags nicht versteuert werden. Im Vergleich zu einem regulären – gering bezahlten – Nebenjob eine echte Alternative. Wer sportlich aktiv ist, kann z.B. durch die Tätigkeit als Übungsleiter in Sportvereinen oder Jugendorganisationen bis zu 2700 Euro pro Jahr steuerfrei dazuverdienen.
  • Internetjobs sind bei Studenten besonders beliebt. Man kann ortsunabhängig tätig sein, in der Regel bei freier Zeiteinteilung. Ob als Autor von Texten, als Hobby-Broker oder mit einem eigenen Blog oder YouTube Kanal, das Netz bietet für Studenten viele Optionen des Zuverdienstes. Einige Möglichkeiten, am Computer von Zuhause aus Geld zu verdienen, haben wir im Artikel Geld verdienen per Internet näher beleuchtet.

 

Spartipps für Studenten in der Freizeit

Hobbys, Urlaub, Sport – Ausgleich fürs Gehirn

  • Studentenausweise sind die Eintrittskarten für Rabatte bei einer Vielzahl von Freizeitaktivitäten. Kulturveranstaltungen, Sportevents, Museen oder Tierparks – überall gibt es spezielle Studentenrabatte in Form reduzierter Eintrittspreise für Studierende. Auch vergünstigte Monats- oder Jahresabonnements für öffentliche Verkehrsmittel sind nur gegen Vorlage eines gültigen Studentenausweises möglich. Die Ermäßigungen für Studenten sind teilweise recht hoch, bis zu 50 Prozent der regulären Preise können durch Vorlage eines gültigen Studentenausweises eingespart werden. Deshalb ist es wichtig, den Ausweis nach jeder Immatrikulations-Rückmeldung zu aktualisieren.
  • ISIC, die International Student Identity Card ist der einzig weltweit anerkannte internationale Studentenausweis. Studenten mit einer gültigen Immatrikulationsbescheinigung und auch Schüler ab 12 Jahren sind antragsberechtigt. Die jährliche Gebühr beträgt in Deutschland derzeit 15 Euro. Schon im Jahre 1953 wurde die ISIC von Studenten für Studenten ins Leben gerufen. 1968 wurde sie von der UNESCO offiziell als internationaler Studentenausweis anerkannt. Die ISIC-Karte wird in über 100 Staaten angeboten und ermöglicht für Karteninhaber über 40.000 Rabatte weltweit. Es gibt rund um den Erdball eine Fülle von Angeboten für ISIC-Inhaber, so gibt es weltweit zum Teil große Rabatte für z.B. Veranstaltungstickets, Sprachkurse, Hotelbuchungen, Fernbusangebote u.v.m. Für Studenten, die international unterwegs sind ein echter Spartipp!
  • Verreisen ist für Studenten immer ein gewisser Luxus. Trotzdem möchte man auch als Student nicht auf einen wohl verdienten Tapetenwechsel verzichten. Für Studentenreisen gibt es eine Vielzahl von Sparmöglichkeiten. Der Klassiker unter den Reisen für Studenten war lange Zeit der Campingurlaub oder Rucksackreisen. Heutzutage gibt es auch für Pauschalreisen, Flugreisen etc. zahlreiche Vergünstigungen für Studenten. Wer knapp bei Kasse ist, findet weltweit in Jugendherbergen günstige Unterkünfte – nach Vorlage des internationalen Studentenausweises. Um finanziell während der Reise liquide zu bleiben, ohne in Auslandsgebühren zu ersticken, gibt es spezielle Reisekreditkarten. Wer diese besitzt, kann weltweit gebührenfrei Bargeld in der jeweiligen Landeswährung abheben. Oftmals ist es auch möglich, eine private Reise mit einem Auslandssemester oder Praktikum im Ausland zu kombinieren. Auch Kurzreisen und Städtetrips werden von zahlreichen Reiseunternehmen speziell für Studenten zu einem günstigen Preis angeboten.
  • Sport ist für die meisten Studenten ein willkommener Ausgleich zur meist hirnlastigen Tätigkeit an der Hochschule. An vielen Hochschulen (vor allem an denjenigen, welche die Fakultät Sport anbieten) gibt es kostenlose Angebote für sportliche Betätigungen aller Art in der vorlesungsfreien Zeit im Rahmen des Hochschulsports. Angeleitet von Sportstudenten oder qualifizierten Lehrkräften können Studenten aller Fakultäten Sportangebote in verschiedenen Disziplinen nutzen. Es fallen keine Beiträge an und die Studenten sind über die Hochschule versichert. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine aktuelle Immatrikulation. Wer außerhalb der Hochschule Vereinssport betreiben möchte, bekommt als Student in den meisten Sportvereinen vergünstigte Jahresbeiträge.
  • Spezialangebote zu nutzen ist ein weiterer Spartipp für Studenten. Wer die Augen offen hält, wird im Studentenalltag viele davon entdecken. Vor allem bei Neueröffnungen von Restaurants oder Kinos gibt es Freikarten oder Ermäßigungen. In Studentenkneipen zahlen Studenten oft weniger als „normale“ Gäste. In Tierparks oder Schwimmbädern gibt es, wenn mehrere Studenten gemeinsam unterwegs sind, oftmals schon Rabatte für Kleingruppen ab 5 Personen.

 

Spartipps zum Thema Verpflegung

Ein leerer Magen studiert nicht gerne

  • Die Mensa ist das Restaurant der Studenten. Noch vor Jahrzehnten stand der Begriff für Schlange stehen für eine warme Mahlzeit, deren Qualität genauso bescheiden ist wie der Preis. Das hat sich geändert. In den meisten Hochschulen erhalten Studierende zu bezahlbaren Preisen Essen mit guter Qualität. Auch die Auswahl hat sich deutlich erweitert, das gesteigerte Ernährungsbewusstsein der Bevölkerung hat auch hier Einzug gehalten. Das Angebot wurde deutlich erweitert, auch für Vegetarier und Veganer ist das Mensaessen eine gute Sparmöglichkeit im Vergleich zu normalen Restaurants. Außerhalb der Hochschulen gibt es in einigen Studentenstädten Restaurants, die speziell für Studenten Rabatte anbieten. Auf vielen Hochschulgeländen gibt es Bistros oder Cafés, die von Studenten für Studenten betrieben werden und Essen und Getränke fast zum Selbstkostenpreis verkaufen.
  • Gemeinsam kochen spart nicht nur viel Geld, sondern hat zusätzlich einen geselligen Aspekt. Wer gemeinsam kocht, spart durch das Kochen größerer Mengen Strom und kann die Zutaten in größeren Einheiten kochen. Zusammen gekocht wird meistens in WGs. Anstatt einem gemeinsamen Restaurantbesuch einen gemeinsamen Kochabend zu veranstalten, macht nicht nur Spaß, sondern ist ein echter Spartipp für Studenten. Selbst kochen ist heutzutage besonders bei jungen Leuten immer mehr im Trend, so kann man miteinander das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Volkshochschulen, Kochschulen und einige Restaurants bieten vergünstigte Kochkurse für Studenten an. Auch unbedarfte Anfänger in Sachen Kochen lernen hier, wie man selbst mit wenig Geld einfach und gut kochen kann, in der Gruppe macht das doppelt Spaß.
  • Carepakete von Zuhause retten viele Studenten über die Woche. Besonders für Wochenendpendler bietet es sich an, so viel wie möglich von Zuhause mitzunehmen. Man muss deswegen ja nicht den Eltern auf der Tasche liegen. Wenn man sich als Student am Familien-Großeinkauf beteiligt und den benötigten Teil für die kommende Woche mitnimmt, ist dies günstiger, als alleine kleine Portionen einzukaufen. So ist z.B. ein ganzer Sack Zwiebeln in der Regel zu viel für einen einzelnen Studenten. Teilt man sich den aber mit der Familie daheim, ist das Risiko, dass Lebensmittel vergammeln deutlich geringer.
  • Günstig einkaufen ist gar nicht so schwer, wenn man die Augen offenhält. Wer regelmäßig auf Sonderangebote oder Wochenaktionen achtet, hat auch als Student viele Sparmöglichkeiten beim täglichen Einkauf. Abends, kurz vor Ladenschluss, senken viele Supermärkte und Discounter die Preise für Ware mit nahendem Ablauf des Verfalldatums. Inzwischen existieren nützliche Handy-Apps, die täglich Preise von Lebensmittel vergleichen, so kann der Einkauf finanziell optimiert werden. Lang haltbare Lebensmittel können als Sonderangebot auf Vorrat gekauft werden. Viele weitere nützliche Spartipps rund ums Thema günstiges Einkaufen sind im Beitrag Clever Einkaufen aufgeführt.

 

Spartipps für Studenten zum Thema Mobilität

Günstig „on the road“

  • Öffentliche Verkehrsmittel sind in den meisten Fällen das Mittel der Wahl, wenn es um die Fortbewegung des Studenten geht. Nicht nur aus finanzieller Sicht. Die meisten Hochschulen sind in Ballungsräumen angesiedelt. Das Verkehrsaufkommen steigt immer mehr, Staus und verstopfte Innenstädte sind eher die Regel als die Ausnahme. So kommt man in den meisten Fällen schneller, weniger gestresst und umweltschonender von A nach B als mit dem eigenen Pkw. In den meisten Städten gibt es für Studenten semesterweise günstige Netzkarten für die öffentlichen Verkehrsmittel. Aber auch für Monatskarten der einzelnen Verkehrsverbünde sind in den meisten Fällen Rabatte für Studenten vorgesehen. Auch außerhalb der Universitätsstädte bietet die Bahn in vielfältiger Form Studentenrabatte, z. B. bei Ländertickets oder Wochenendtickets. Mit einer Studentenbahncard können Studenten auch in der Freizeit bei jeder Bahnfahrt Geld sparen. Insgesamt gesehen ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel die sparsamere Alternative zum eigenen Pkw.
  • Autofahren ist für viele Studenten ein wahrer Luxus. Hat aber auch Vorteile. Wer in einer abgelegenen Region oder einer dünn besiedelten Gegend wohnt und zur Hochschule pendelt, hat oftmals Probleme mit der Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel. Größere Mengen Gepäck lassen sich ebenfalls im Auto besser transportieren als bei der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Günstiger ist es, wenn sich mehrere Familienmitglieder ein Auto teilen. Wer mit dem Auto zur Uni fährt, kann Geld sparen, wenn er tagesaktuell die Benzinpreise vergleicht und gezielt tankt. Auch mit einer angemessenen Fahrweise und guten Reifen lassen sich langfristig Spritkosten sparen.
  • Mitfahrgelegenheiten sparen Geld. Die Mehrzahl aller Pkws im Straßenverkehr sind nur mit einer Person besetzt. Fährt man gemeinsam, wird nicht nur die Umwelt geschont. Mitfahrgelegenheiten können sowohl privat, als auch über professionelle Mitfahrzentralen organisiert werden. Im Zeitalter des Internets gibt es hierfür viele Möglichkeiten, Mitfahrer zu finden oder als Mitfahrer einen Fahrer zu finden. Fündig wird man u.a. über Mitfahr-Apps, in Facebook-Gruppen, in Internetseiten von Mitfahrzentralen, bei eBay Kleinanzeigen, aber auch an der klassischen Pinnwand an der Uni. Ob regelmäßig als Pendler von Zuhause zur Hochschule oder für einmalige Fahrten – Sparmöglichkeiten durch die Nutzung von Mitfahrgelegenheiten gibt es genug. Wer die Augen offenhält, kann – übrigens nicht nur als Student – die Ausgaben für Mobilität in Grenzen halten.
  • Fahrrad zu fahren ist traditionell die klassische Fortbewegungsmöglichkeit für Studenten. Sich mit dem Fahrrad gefahrlos in Großstädten zu bewegen ist aber nicht immer einfach. Viele Städte fördern aber zunehmend das Umsteigen aufs Fahrrad durch den Ausbau innerstädtischer Fahrradwege oder der Bereitstellung bewachter Fahrradparkplätze. Einige Verkehrsverbünde der Bundesbahn gestatten die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern in Zügen der regionalen Netze. Immer beliebter werden E-Bikes. Diese sind aber immer noch sehr teuer in der Anschaffung. Unser Spartipp für Studenten: Viele Fahrradshops bieten die Vermietung oder das Leasing von E-Bikes an. Gegen eine bezahlbare Gebühr kann man tage- oder auch wochenweise ein E-Bike mieten. Auch hier gibt es in vielen Fällen Studentenrabatte.

 

Sparmöglichkeiten für laufende Kosten im Alltag

Der tägliche Kampf gegen den leeren Geldbeutel

  • Schnelles Internet ist besonders für Studenten sehr wichtig. Die Geschwindigkeit ist u.a. vom Wohnort abhängig. In Hochschulstädten hat man gute Chancen auf eine schnelle Übertragungsrate. Der Spartipp für Studenten besteht hier in der Wahl der Anbieter. Fast jedes Unternehmen bietet verbilligte Tarife für Studenten und junge Leute. Diese Tarife sind mitunter sehr günstig, denn die Anbieter erhoffen sich über günstige Einsteigertarife langfristige Kunden. Um in der Fülle der Angebote den optimalen Tarif zu finden, muss man gründlich recherchieren. Dies ist in diversen Vergleichsportalen möglich. Vor dem Vertragsabschluss sollte man vor allem Surfgeschwindigkeit, Einrichtungsgebühr und Sonderleistungen überprüfen, diese unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter sehr stark. Je nach Verfügbarkeit existieren zum verbreiteten DSL-Anschluss günstige und schnelle Alternativen. Mehr dazu in unserem Beitrag  Spartipps für DSL-Anschluss und Alternativen.
  • Handytarife verschiedenster Anbieter werden grundsätzlich von Jahr zu Jahr günstiger, die Unternehmen versuchen, sich gegenseitig zu unterbieten. Nach dem alten Wirtschaftsprinzip von Angebot und Nachfrage hat der Kunde die Qual der Wahl. Da die Nachfrage extrem hoch ist, müssen die Anbieter durch extrem niedrige Beiträge um die Kunden kämpfen. So gibt es fast bei jedem Anbieter Spezialtarife für junge Leute. Unser Spartipp für Studenten: Um sich im Dschungel der Angebote zurechtzufinden, bietet sich die Suche über einen Vertragsvergleichsrechner an. Jeder Kunde hat individuelle Anforderungen, was Anbieter, Datenvolumen, Laufzeit, Kündigungsfrist etc. betrifft. Diese können in den Vergleichsrechner eingegeben werden, um den individuell optimierten Tarif zu finden. Detaillierte Informationen und weitere Spartipps zum Thema Handytarife gibt es auch der Seite Smartphone-Tarife.
  • Stromanbieter wechseln können auch Studenten. Ob eigene Bude oder um die Wohngemeinschaft, jedem Mieter steht es frei, den Stromanbieter selbst zu wählen. Seit der Privatisierung der Energieversorgung schießen die Angebote diverser Stromanbieter wie Pilze aus dem Boden. Im Wechsel zu einem günstigen Anbieter liegt großes Sparpotenzial. Die Prozedur ist denkbar einfach. Der Vertragswechsel kann über ein Onlineformular in wenigen Minuten beantragt werden. Zu beachten sind die Kündigungsfristen des bisherigen Anbieters. Durch den harten Konkurrenzkampf der Energieanbieter wechseln die Preise ständig. Besonders als Student mit kleinem Budget ist es sinnvoll, den Markt aufmerksam zu verfolgen und sich nicht zu scheuen, den Anbieter auch mehrmals zu wechseln. Minimum Aufwand bei großer Sparmöglichkeit – es lohnt sich!
  • Energie sparen im Alltagsleben ist ein aktuelles, übergreifendes Thema und trifft nicht nur Studenten. In jedem Haushalt gibt es viele Sparmöglichkeiten rund ums Thema Energie. Abgesehen von der externen Energieversorgung mit Strom, Öl oder Gas existieren im Alltag viele Spartipps zur Einsparung wertvoller Energie. So sollte auch der Student darauf achten, Haushaltsgeräte mit guter Energieeffizienzklasse zu verwenden. Durch die Verwendung von LED-Lampen und das Vermeiden des Standby-Betriebs elektrischer Geräte kann wertvolle Energie und somit bares Geld gespart werden.

 

Sparmöglichkeiten bei Versicherungen für Studenten

Safety first

  • Die Krankenversicherung ist Teil unseres Sozialsystems und auch für Studenten verpflichtend. Der beste Spartipp für Studenten während des Studiums ist die regelmäßige, unaufgeforderte Vorlage der aktuellen Immatrikulationsbescheinigung. Studenten können bis zum Ende der Ausbildung bei den Eltern mitversichert werden. Dies gilt nur, wenn die Eltern gesetzlich und nicht privat versichert sind. Ist man als Student zusätzlich berufstätig, so muss man sich – je nach Höhe des Einkommens – selbst krankenversichern. Hier bieten viele Krankenversicherungen günstige Einstiegstarife für Studenten. Durch entsprechende Recherche in Vergleichsportalen ist es möglich, sich als Student sehr günstig versichern zu lassen. Im Fall eines Auslandsaufenthaltes, z.B. bei einem Auslandssemester, Auslandspraktikum oder auch Urlaubsreisen sollte man auch als Student über eine Auslandskrankenversicherung nachdenken. Gesetzliche Krankenversicherungen decken nicht alle Leistungen im Ausland ab. Im Ernstfall kann dies sehr teuer werden. Für dual Studierende bieten oftmals die Betriebskrankenkassen der Ausbildungsunternehmen günstige Tarife für die Krankenversicherung ihrer Studenten an. Spartipp für Studenten, die länger studieren: Ab dem 30. Lebensjahr und nach dem 14. Fachsemester bieten viele Krankenversicherer einen günstigen „Examenstarif“ für maximal 6 Monate an.
  • Haftpflichtversicherungen sind nicht gesetzlich verpflichtend, gehören aber zu den notwendigen Versicherungen, die man auch als Student haben sollte. Ein kleines Missgeschick oder eine Unaufmerksamkeit kann eine große Schadensersatzforderung zur Folge haben. Studenten können im Rahmen der Privathaftpflichtversicherung der Eltern mitversichert werden. Das geht aber nur dann, wenn der Tarif der jeweiligen Versicherung die vorsieht. Ist dies nicht möglich, so gibt es von zahlreichen Versicherungsanbietern günstige Tarife für Haftpflichtversicherungen zu bezahlbaren Studententarifen. Die Vielzahl an Angeboten und unterschiedlichen Leistungen macht den Vergleich sehr schwierig – dennoch lohnt sich eine intensive Recherche in seriösen Vergleichsportalen, um zu hohe Beiträge oder unzureichende Leistungen auszuschließen.
  • Die Kfz Versicherung ist im Gegensatz zu der Voll- oder Teilkasko Versicherung gesetzlich vorgeschrieben, um ein Fahrzeug legal zu bewegen. Als Student ein Auto zu besitzen, wird heutzutage immer mehr zum Luxus. Besonders für Studenten mit geringem Budget ist es schwierig, dies zu finanzieren. Ein besonders großer Kostenpunkt hierbei ist die Haftpflichtversicherung. Normalerweise richtet sich der Beitrag nach der Schadensfreiheitsklasse. Als Fahranfänger bezahlt man im ersten Jahr einen Beitragssatz von 230 Prozent. Unser Spartipp für Studenten: Wenn man als Student das Fahrzeug auf den Namen der Eltern anmeldet, wird dieses direkt in die Schadensfreiheitsklasse der Eltern eingestuft. Dies ist eine legale Sparmöglichkeit, denn der Student kann sich unabhängig vom Versicherungsnehmer als Fahrzeughalter eintragen lassen. Zusätzlich spielen auch der gemeldete Wohnsitz sowie der Fahrzeugtyp eine Rolle bei der Höhe der Versicherungsprämien. Weniger PS-starke Fahrzeuge haben niedrigere Beiträge, da das Unfallrisiko geringer ist.
  • Rechtsschutzversicherungen sind – ähnlich wie Privathaftpflichtversicherungen – nicht gesetzlich vorgeschrieben, machen aber besonders bei Studenten Sinn. Auch ohne kriminelle Energie kann man sehr leicht ungewollt in eine Situation kommen, in der ein rechtlicher Beistand unumgänglich ist. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in solchen Fällen die Kosten für den Anwalt und die gerichtliche Auseinandersetzung. Die kostenlose Variante ist die Mitversicherung bei den Eltern. Voraussetzung dafür ist, dass diese eine Familien-Rechtschutzversicherung abgeschlossen haben. Dies gilt nicht für Studenten, die mit dem Lebensgefährten/in eine gemeinsame Unterkunft bewohnen und unter derselben Adresse wie der Partner gemeldet sind. Wer neben dem Studium eine selbstständige Tätigkeit aufnimmt, ist ebenfalls häufig nicht mehr über die Familie abgesichert. Wer sich selbst versichern muss, sollte genau recherchieren, welches Preis-Leistungs-Verhältnis die Versicherer anbieten. Nicht jede Rechtsschutzversicherung bietet spezielle Studententarife. Eine genaue Recherche in seriösen Vergleichsportalen lohnt sich immer.
  • Die Rentenversicherung ist auch schon in jungen Jahren – angesichts der veränderten Alterspyramide – ein immer wichtiger werdendes Thema. Die Zeit des Studiums wird bei der gesetzlichen Rentenversicherung grundsätzlich berücksichtigt. Für Studenten, die einem versicherungspflichtigen Job nachgehen, gilt allerdings dieselbe Versicherungspflicht wie für jeden Arbeitnehmer: Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen sich die Beiträge. Studenten, die als Minijobber arbeiten, unterliegen nicht der Versicherungspflicht der gesetzlichen Rentenversicherung und können sich mit einem schriftlichen Antrag an den Arbeitgeber von der Beitragszahlung befreien lassen. Der Eigenanteil für den Studenten entfällt, während der Arbeitgeber weiter seinen Pauschalbeitrag zu zahlen hat. Aber Vorsicht: Eine Befreiung von der Versicherungspflicht sollte wohl überlegt sein, denn man erwirbt dadurch keine Beitragszeiten in der Rentenversicherung!

 

Abgesehen von den speziellen Tipps für Studenten existieren unzählige Sparmöglichkeiten, wie man im täglichen Leben bares Geld einsparen kann und auch mit einem kleinen Haushaltsbudget auskommen kann. Diese sind u.a. in den Beiträgen Sparen im Alltag, Spartipps fürs Berufsleben, Clever einkaufen und Sparen durch Recycling nachzulesen.

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